Freitag, 5. März 2010

Die Geister sind los!

Hallo Fans!

Weiter gehts im Text – wobei ich mich geirrt hatte, um 7:15 Uhr fing Tai chi mit Dr. XU an. Wobei ich schon etwas früher wach war, um wach zu werden und den Early Bird coffee&tea abzustauben. Schließlich gabs dazu noch nen nettes Törtchen ;-)

Wie dem auch sei Dr. Xu wird seinem Namen gerecht, es war Xu-Verwirrend... ich kam überhaupt nicht mit seinen Schattentänzen mit und niemand anders auch und irgendwann kam ich mir auch doof vor. Tja Dr. Xu das war unser letztes Date gewesen. Aber lustigerweiße war das nicht das letzte mal das ich so früh auf der Curise aufgestanden bin. Eigentlich die folgenden zwei Morgende genauso früh *omg* Und das nennt nochmal einer Urlaub!

Wie dem auch sei, nachdem Dr. Xu fertig getänzelt hatte gings zum Frühstück. Das war schön, sehr sehr schön – es gab alles, vieles westliche und wunderbar. Es war lecker, zu lecker ich hab richtig viel gegessen... Ja bei dem Essen war ich allein, naja auch nicht verwunderlich, als einer der ersten am Frühstücksbuffet um 7:30 Uhr *hrhr*

Ich hab extra für diesen Bericht, und für die folgenden, die Timeschedules aus meinem Chinakarton herausgegraben und nochmal angeschaut. Deshalb weiß ich auch noch so gut um die Zeiten und des Ablaufs bescheid. Jedenfalls gings danach um 9:15 Uhr, nachdem ich ein wenig an der Reling stand und mir den Fluß angeschaut und fotografiert hatte, to an informative introduction to the Yangtze River and the Three Gorges by River Guide Aaron Jiang. Sounds great. At first I was at the Yangtze Club, at Deck 4. But sadly there was no Aaron Jian, insted there was Rebecca, and Rebecca talked on Englisch. Of course I was a bit perplex and I waitet, maybe she switch again to Englisch but she didn't. But finally I got the idea to search for the Englisch presentation. And I found it at the Reading Room on Deck 5! ;-) Naja jedenfalls wars ganz interessant...

Danach gabs dann "Learn Perfect Mandarin in one easy lesson with Professor Rebecca". Hab ich auch mitgenommen, genauso wie den Zettel mit ein paar wichtigen Wörtern. War nett interessant aber durchaus useless, weil ich das alles schon wusste – ich wusste es schon immer, dass mein Chinesisch 1a Spitzenklasse ist! ;-)

Naja nach der Chinesischstunde gabs dann auch schon wieder Mittagessen *hrhr*...

aber hierzu noch ein kurzer einschub. In der Victoria Anna (genau die von den Victoria Crusies aus den USA), werden die Nationen getrennt an Tische gestzt. Normalerweise hätte ich mit Deutschen an einem Tisch sitzen müssen. Doch diese waren sich zu fein und haben in der execution lounge ihre Hauptmahlzeiten zu sich genommen. Aber war mir ganz recht, die versnopten Deutschen sehe ich wieder in Deutschland. Und so wurde ich zu einem sehr entzückenden Tisch gesetzt. An diesem saßen zwei schwule Australier (ein dickerer und ein dünner), ein Schweizer und zwei Kanadier (beides Rentner aber sehr nett). Tja und so wars, wie jeder der Australier kennt, eine sehr lustige Runde. Das Mittagessen war vorzüglich und die Zeit verflog...

Nachm Mittagessen gings dann um 13:30 Uhr zur first Shore Excursion. Und zwar hatte das Schiff bei Fengdu geankert. Fengdu ist die Geisterstadt. Geisterstadt deswegen, weils da nen Tempel hat mit vielen vielen Geistern, aber sehr nett → die Bilder dazu wie üblich in der Galerie! Jedenfalls wurde auf dem Zeitplan darauf hingewiesen das: „This is an walking excursion. There are many stairs and inclines to climb. Be sure to wear good walking shoes, watch your step, be careful and beware of ghosts! Or you may also take a cable-chair-lift to the small mountain for 20 Yuan roundtrip / 15 one diretion.“

Schön, ich hatte meine üblichen Turnschuhe an (mehr Auswahl hatte ich nicht) und ich wars gewöhnt in der Hitze zu laufen. Viele Aber nicht, deshalb fuhren viele in diesen Sesselliften nach oben. Egal der Weg nach Oben war auch schon durch lustige Knaben gekennzeichnet und war bei weitem nicht so schlimm...

Noch ein kleiner Einschub, um die ganze Beschreibung mit dem Sesselliften ein wenig zu erklären. Fengdu ist nicht weit von Chongqing und auf dem Infoblatt von der Kreuzfahrt steht, „temperatures can reach as high as 43 degrees centigrade (116 degrees Fahrenheit) while the humidity during the summer typically hovers between 90 and 95%.“ Man muss schon sagen, wir sind hoch geschwommen ;-)

Naja auf dem Weg zum Haupttempel sind wir an wilden bösen Geistern, über verwunschene Brücken, vorbei an unbezwingbare Tests bis zum Haupttempel und dann wieder zurück. Aber dazu mehr in der Bildergallerie, schön wars! :-)

Naja nach 3 Stunden war der ganze Spaß auch schon wieder vorbei. Zum schluss als wir unten waren, hatten wir noch die Gelegenheit an Souvenirständen vorbeizulaufen (warum die uns nicht dort abgeholt haben wo sie uns auch hingefahren hatten, nein seltsamerweiße mussten wir durch die Souvenirstraße laufen...). Danach zurück zum Schiff. Auf dem gesamten Weg, vom Verlassen der kleinen Autos die uns von Fengdu zum Anleger gebracht hatten, bis hinunter zum Schiff standen alle 25 Meter ein Päärchen an Bootsbediensteten die freundlich den Weg (die Treppe hinunter) gewiesen haben. Das war echt schön, und unten im Boot, gabs erstmal zur Begrüßung feuchte Tücher zum frisch machen und Eistee! Hey super Service! :-)

Zum Abendessen gabs dann das Captain's Welcome Reception, wo der Captain Fang allen Gästen mit Appetizers and refreshments uns aufs Abendessen eingestimmt hat. Und das Abendessen war wiedermal sagenhaft, kein Buffet aber super! Und wieder am lustigen Tisch :-)

Am Abend gabs dann noch die Fashin Show, ein paar Absacker mit den zwei Australiern und noch weiteren die echt gut Feiern können :-) Bis es dann zu Bett ging, denn am nächsten morgen gings wieder früh raus. Aber dazu mehr im nächsten Teil...

Tschööö Fans

Max

Ps.: Klick!

Donnerstag, 4. März 2010

Unverhofft kommt oft, eine sehr beeindruckende Zeit auf einem sehr beeindruckenden Schiff – oder auch vom: Fressen, schwulen Australiern, netten...

...Schweizer und die doofen Deutschen – Teil 1

Hallo Fans!

Jetzt mit diesem Eintrag, der wahrscheinlich alles Bekannte sprengen wird, wird ein neues Zeitalter eingeläutet. Dieser Eintrag wird nicht nur die bekannte Dimension Länge sprengen, nein auch Faszination, Zauberhaftigkeit, Unwiderstehlichkeit, Geld, Ruhm, Erfahrung, Freude und so weiter... diese drei Nächte waren super! Und das Tolle an der Sache war, ich hatte gar nicht damit gerechnet. Ich kam an... ach jetzt fangen wir doch bei Vorne an... (kurzes Vorneweg, ich teile diese Kreuzfahrt in ein paar Teile, sonst wird’s zu lange und die Aufmerksamkeitsspanne der lieben Leser nimmt schneller ein Ende als das Ende des Textes erreicht ist)

...wir schreiben Dienstag den 19. August 2008, die Olypischen Spiele in Bejing sind im vollen gange. Es ist heiß, so heiß wie es halt im August in einem der sogenannten Hotpots Chinas ist. Am Vormittag checke ich wie gehabt pünktlich aus dem Hotel aus, bezahle und lass meinen Rucksack dort deponieren. Schließlich war Boardingtime erst ab 17 Uhr. Diese ging ganze zwei Stunden bis 19 Uhr, sogar etwas länger, aber dazu später mehr... jedenfalls hatte ich noch den gesamten Tag vor mir. Was tut man da? Rumflanieren. Wiedermal ein spaziergang in der wohl langweiligsten Stadt Chinas, weil nix zu sehen. Jedenfalls habe ich mir ein paar Einkaufscentren angeschaut und sogar einen Toy'r'us, nett sieht in China genauso aus wie in Deutschland. Na jedenfalls ging die Zeit auch vorbei. Ich hol meinen Rucksack an der Rezeption ab.

Hier noch zwischendrinn eine kleine Anekdote: Und zwar beim Einchecken hatte mich der Portier verständlicherweise für David Backham gehalten, war recht lustig :-) Naja aber nach einer kleinen Aufklärung seitens meines Reisepasses wurde ihm auch klar, dass ich nicht David Backham bin, sonder nur ein double, aber dennoch lustig – weil ich eigentlich überhaupt keine ähnlichkeit hab zu dem tuntigen englischen Fußballspieler. Hier kommt wahrscheinlich genau das zu tragen, was wir hier in Europa den Asiateneffekt nennen. „Die Asiaten sehen doch alle gleich aus!“ - Ich habe ein Bingo (anspielung auf welchen Film? - Genau „Inglourious Basterds“) die Asiaten denken das gleiche nur reziprok: „Die Europäer und Amerikaner sehen doch alle gleich aus!“ Aber zurück zur unwirklichen Wirklichkeit...

Rucksack abgeholt, bin ich dann der Wegbeschreibung gefolgt. Der Portier hatte mich noch angegrinst als er erfahren hatte, dass ich mit der Victoria Anna fahre und gemeint es sei toll und er wünsche mir viel Spaß. Kleine Anmerkung noch von meinerseits, ein chinesischer Portier der Englisch kann, ich war ein wenig perplex und freudig überrascht!. Tja ich wusste eigentlich nicht warum er das sagte. Ich hatte doch nur über nen Monat davor diese Jangtse Cruise gebucht. Ohne Vorahnung und wissen. Die Konversation war mit dem Reisebüro ungefär folgende: – welches Englischsprachig war (dank dem Lonely Planet, hab ich die Email!) -

„Hallo ich möchte gern ne Kreuzfahrt aufm Jangtse machen, isses auch möglich danach gleich nach Guilin mitm Zug zu fahren?“ - „Hallo, nein nicht möglich, von Yichang nach Wuhan und von Wuhan nach Guilin mitm Zug!“ - „Okay, können Sie mir nen Busticket von Yichang nach Wuhan besorgen?“ - „Ja, kostet 1 Milliarden Kuai, wollen Sie noch?“ - „Öhm nein, ich werde nur die Kreuzfahrt buchen, was haben Sie im Angebot?“ - „3-Sterne-Boot, 4-Sterne-Boot, 5-Sterne-Boot, Kosten: balblabal“ - „Okay dann nehme ich das 4-Sterne-Boot (ein wenig Luxus sollte mir doch im Urlaub gegönnt sein).“ - „Das 4-Sterne-Boot fährt nur am 18. August. Am 19. August fährt das 5-Sterne-Boot, kostet aber Balbabla – mit Roomsharing“ - „Hmmm okay, dann nehm ich das 5-Sterne-Boot am 19. August, ich komm dann an dem Tag vorbei wegen weiteres...“.

Ja wie unschwer zu erkennen ist, habe ich das etwas blind gekauft, ohne schön hübsch bebilderte Anzeigen von tollen Booten mit tollen Menschen und tollen Zimmern sowie wunderbarem Essen. Dementsprechend war der Abend von einer Reihe von Überraschungen geprägt. Als ich an bei dem Reisebüro ankam (davor musste ich mich durch eine Menge von Asgeiern durchkämpfen, die meinten mir noch nen Ticket für ne Kreuzfahrt andrehen zu wollen) klärten wir alles. Ich fragte in meiner Erfahrenheit, ob da auch jemand Englisch spricht. Er meinte „of course“ - in einem Ton der nur von Selbstverständlichkeit strotzte. Nun denn, ich schon voller Euphorie, schließlich ist was Englischsprachiges in China ja doch etwas rar. Jedenfalls lauf ich pünktlich um 17 Uhr zu dem Pier. Erinnert ihr euch noch an die Bildergallerie von Chongqing? Da ist doch so einer Abgebildet, mit so kleinen Seilbahnen die „Uferböschung“ runter. Ich glaub genau das war der Anleger für die Victoria Anna. Ja dort angekommen, machte ich denen klar ich will runter. Die dann so, ja das kostet nochmal 2 Kuai rutner zu fahren. Ich war etwas verwundert, aber gut für den blablabal Preis, den ich für die Kreuzfahrt bezahlt hatte war das dann auch nicht mehr schlimm.

Runtergefahren bin ich mit einem Haufen voller Chinesen. Ich in meiner Unbekümmertheit dachte mir, die wollen bestimmt dorthin wo ich hin will. Und war schon etwas in Panik, schließlich sind Chinesen oft nicht die angenehmesten Reisebegleiter (dreckig sein, rotzen, kotzen, rülpsen, blabla...). Nun denn habe ich mich in dem Haufen integriert, mich von der Gruppendynamik Richtung Schiff tragen lassen. Bis da ein nettes chinesisches Mädel in weißer Uniform dasteht und frag, nein sie fragt nicht nur, sie greift nur mich mit einem geschulten Blick aus der Menge heraus, und fragt ob ich zur Victoria Anna will. Ich, kruschtel den Zettel raus, schau nach, zeig ihn ihr - „ja das will ich“. „Okay dann laufen Sie hier entlang...“ und zeigt in eine total andere Richtung (links), als der Chinesische Haufen sich bewegt. Ich schon angetan, weil sie Englisch konnte. Naja so bewegte ich mich über den grünen Kunstrasen Richtung Victoria Anna, sah sie schon von Hinten. Nun denn groß halt. Vorm Eingang, steht dann so eine Marchingband (wie man sie von googlebilder kennt, wenn man Marching Band eingibt, weiße Hosen, weißesOberteil). Nun denn is wohl was besonderes heute, oder ein besonderer Gast. Und genau das wars... David Backham fuhr mit dem Boot und sie fingen an zu spielen als ich entlang kam. Was für eine lustige Sache. Da werde ich von einer Marschkapelle begrüßt, schön, verwundert und höchst amüsiert lauf ich dann aufs Boot. Wie sich etwas später heruasstellte, hielten sie mich nicht für Backham, sondern für einen gewöhnlichen, naja ewtas ungewöhnlichen gast, da mit Rucksack und etwas vergammelt, denn sie spielte für jeden ankommenden Gast solch eine Musik.

Jedenfalls innen drinn, wars wie in nem Hotel. Schöner roter Teppichboden, tolles rund gebautes Foyer und ne Rezeption wie man sie ausm Bilderbuch kennt. Da standen sie dann alle in ihren weißen Uniformen und begrüßten einen, einer konnte sogar etwas Deutsch, aber ich checkte auf Englisch ein, das Deutsch war etwas seltsam. Es stand sogar eine dicke blonde Westliche da die sozusagen der Chef aufm Boot war, neben dem Kapitän. Eingeckekt, Schlüssel bekommen, und die ungewissheit über meinen Zimmergenossen in der Tasche zum Room gelaufen. Reingegangen, immernoch etwas apathisch da überwältigt, wurde ich entzückt vom Zimmer. Schön alles mit Holz verkleidet, zwei nette, sehr bequeme Betten sogar nen Ständer für den Koffer. Ein WC, dreisprachig beschriftet, Chinesisch, Englisch und Deutsch. Schön, das Deutsch war zwar grottig, aber dafür wars überraschend :-) Nun denn erstmal ein wenig angekommen, mein Bett markiert. Das am Fenster, welches zu einem, Balkon führte. Total toll. Meine 9 Liter Wasser abgelegt (ich war davor noch einkaufen, shcließlich wusste ich nicht was mich aufm Boot erwartet – ich war von erzählungen ausgegengangen. Bei denen mir erzählt wurde, dass es kein Essen gibt, kein Wasser, alles dreckig und eklig und man auf sich alleingestellt ist – nun denn sorry, falsches Boot damals gebucht *hrhr*). Dann gings auf Entdeckungsreise. Das Boot war riesig. Es gab einen Internetroom, einen Spabereich, einen TCM Bereich, zwei Restaurants, eine riesen Lobby, ein Souvenirgeschäft, ein Readingroom, ein tolles Sonnendeck, einen Bar und Animationsbereich... Da ich glaub ich einer der ersten war hab ich alles noch in ruhe genießen können. Flanierte über das Boot. Setzte mich schließlich oben aufs Sonnendeck in einen bequemen Liegestuhl und genoß die letzten Anblicke von Chongqing by night (wie schon geschrieben, nett beleuchtet!). Schließlich gings dann mit 30 Minütiger verspätung los, weil manch einer wegen einer Verspätung erst später ankam.

Das Boot fuhr los, als volle Fahrt Flussabwerts erreicht wurde, wurde es aufm Deck sehr windig – hatte ich nicht für möglich gehalten. Jedenfalls fuhr das Schiff ca. 2 Stunden und kam dann zur ruhe, es wurde über Nacht geankert, damit man besser schlafen kann *hrhr*. Naja das Programm für den nächsten Tag sagte auch, dass es früh los geht. Ich wollte gleich sehr früh raus, und zwar Tai Chi mit Dr. Xu stand noch vorm Frühstück aufm Plan 7 Uhr fings glaub ich an. Aber dazu mehr im nächsten Teil...

Tschööö Fans!

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Mittwoch, 3. März 2010

Interessant – mal was uninteressantes!

Hallo Fans!

Uiuiui schon ein Jahr her, seitdem ich das letzte mal in meinen Blog geschrieben habe. Nun denn, einmal im Jahr zu den Semesterferien finde ich Zeit um mich meinen Memorien zu widmen – und das genau jetzt. Außerdem will ich das ganze nun vollends niederschreiben, schließlich war das alles eine tolle Erfahrung und ich möchte ja mal meinen Enkeln davon erzählen (wenn ich mal welche haben sollte, vernünftige Weiber gibts ja gar nicht da draußen! *g*) ;-)

Nun denn ich könnte nun auch noch spontan ein Auslandssemester in Hong Kong machen, bevor meine Studienzeit endlich fertig ist, aber irgendwie hält mich was davon ab – ich weiß nicht was... vielleicht mal was neues sehen? Aber wie dem auch sei, zurück zu den Chinaerlebnissen!

Chongqing – viele Chinesen und auch manch ein Westlicher hat mir erzählt das sei die größte Stadt der Welt mit 32 Millionen Einwohnern. Ja sie kommt einen groß vor, aber Wikipedia sagt das sei die gesamte "Staatsfläche" die so groß ist wie Österreich – kann man Österreich als eine Stadt sehen? Wohl eher nicht, deswegen ist die Zahl 7,7 Millionen doch etwas treffender für die Beschreibung der Stadtgröße.

Wie im letzten Eintrag geschrieben bin ich nach Chongqing mitm Flieger geflogen. War ein recht kurzer Flug, gerade mal 1h 20min - aber gut das auch einmal quer durch Deutschland... dort angekommen, habe ich auch gleich bemerkt, warum die Stadt irgendwie so was wie "Mountaincity" genannt wird. Ziemlich hügelig, teils sehr steile hänge, das Wetter ist im Sommer schon sehr tropisch. Es wird nicht umsonst gesagt, dass Chongqing neben Wuhan und Nanjing zu den drei Hotpots in China zählen. Es ist unsagbar heiß, vorallem wenn die Sonne rauskommt. Aber das tut sie gar nicht soooo oft, da es dort viel regnet, was ich auch erleben durfte ;-)

Naja was soll ich zu Chongqing sagen? Die Stadt ist schon groß, modern so wie viele andere Städte in China. Viel historisches bietet die Stadt im Stadtkern nicht, eigentlich gar nichts. Die einzigen Highlights dort sind die Seilbahn, mit der man wahlweise über den Jangtse oder den Jialing rüberfahren kann. Ich hatte mich entschlossen über den Jialing zu fahren, war recht beeindruckend, da man über viele Hochhäuser fährt und dementsprechend die Vogelperspektive einnimmt – schon faszinierend wie viel Dreck auf den Dächern liegt ;-)

Nun denn auf der anderen Seite gabs auch nicht viel zu sehen *lach* naja es war ein Ausflugt. Ein anderes Highligt ist die Landspitzen bei der sich der Jialing und der Jangtse treffen und zu einem Megastrom fusionieren. Diese Landspitze ist so geformt wie ein Bootbug.

Ansonsten? Eine Freundin in Hangzhou hatte gemeint, dass in Chongqing die schönsten Frauen Chinas rumlaufen... naja Regionalpatreotismus? Eher das – waren auch nicht toller wie in anderen Städten :-) Aber diese eine Freundin, hatte mir eine andere Freundin in Hangzhou vorgestellt, die da zu besuch war. Sie kommt aus Chongqing und ist Englischlehrerin, das schon mal toll. Denn so hatte ich schon jemanden mit dem ich mich treffen konnte. So war ich mit der werten Dame einmal Essen und danach noch ein wenig durch die Stadt flaniert, auch an dieser besagten Landzunge gewesen. Sie und ihr Freund hatten dann noch am Ufer ihre Füße ins Wasser gelegt bzw. sind reingelaufen. Die armen zwei, jetzt laufen sie nur noch auf Holzstummeln...

...naja ganz so schlimm isses nicht, aber ich wäre nichtmal mit Gummistiefeln in das Wasser gegangen. Aber die Chinesen gehen da gern rein, die Kinder spielen ertrinken und die erwachsenen spielen „ui-schau-mal-mein-füße-kann-man-schon-bei-einer-wassertiefe-von-1cm-nicht-mehr-sehen“... also es ist wirklcih eine Dreckbrühe. Okay sie ist sehr schlammig das shcon wahr, aber auch ncoh vieles andere. Ich konnte froh sein mich auf dem Fluß nur per Boot zu bewegen, aber dazu im nächsten Eintrag mehr (der wird spannend, amazing, and some other great words). Ansonsten? Naja in Chongqing habe ich Hot-Pot gegessen – die Ursprungsstadt dieser Essensform, sehr interessant – erinnert an Fondue und wahnsinnig scharf. Ich hatte das Vergnügen solche tollen Sachen wie Kutteln oder Zunge reinschmeißen zu dürfen, das war eine Erfahrung ;-)

Ansonsten habe ich in der Stadt nicht so viel erlebt, gibt auch nicht viel – also wenn jemand mal die Überlegung hat dahin zu gehen, eine Nacht reicht – und zwar die vor der Bootsfahrt – aber dazu im nächsten Eintrag mehr ;-)

Das wars von meiner Seite aus – bis demnächst!

Tschööö Fans!

Max

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Samstag, 7. März 2009

Von der Faszination der Touries und den Kriegern

Hallo Fans!

Heute wird das nächste Kapitel meiner Chinarundreise aufgeschlagen...
Von Qingdao gings mit dem Flieger ungefär 2000km weiter westlich, in anderen Zahlen ausgedrückt, über 24 Stunden Zugfahrt gen Westen.

Xi'an, die Hauptstadt des Westens, wie der Name sagt – der Beginn von der Seidenstraße, und zwar genau aus dem westlichen Tor heraus nahm sie ihren Ursprung.
Die Stadt ist auf ihre weise sehr beeindruckend. Einmal, da sie eine Stadt im Westen ist die auch noch was taugt, also wirtschaftlich gesehen – und zum anderen mal hat diese Stadt eine noch intakte Stadtmauer rundherum, insgesamt ist diese, ich glaube mich zu erinnern, 14 km lang (also im Viereck). Des weiteren hat diese Stadt die sagenhaft beeindruckende, und weltbekannte Terrakottaarmee zu bieten, sowie noch andere Geschichtsträchtige Gebäude. Aber wie in vielen Städten in China sind die alten Häuser größtenteils abgerissen, und durch riesige Supereinkaufscentren oder sonstigen Unfug ersetzt worden.

Wie auch bei den anderen zwei Stationen, hatte ich mir ein Bettchen in einem Mehrbettzimmer schon von vornherein in einem Hostel reserviert und so konnte ich beruhigt meine reise dorthin antreten. Angekommen, bin ich abends, weiß nicht mehr genau wann, so um 20 Uhr rum war ich dann auch am Hostel. Nachdem ich einen netten jungen Studenten getroffen hatte der mir auch noch den Weg zum Hostel gezeigt hatte. Jedenfalls angekommen, und schon war ich überrascht. Das Hostel stand in keinem Vergleich zu den zwei vorherigen. Es war eine Empfehlung von anderen Interns. Ich persönlich könnte es nicht weiter empfehlen. Gut es ist billig, und es erfüllt seinen zweck, aber es ist auch etwas schäbig, und dunkel und... naja nur für 4 Nächte, und diese für insgesamt 20 Euro ist okay :)
Am Abend hatte ich nicht mehr viel gemacht, es ging zeitig ins Bett um dann am nächsten Tag durch zu starten...
Wie es aber der Wettergott so wollte, hatte es am nächsten Tag geregnet – der erste Regentag und einer von zweien von meiner gesamten Chinarundreise :(
Der Wetterzustandt hatte natürlich ein wenig die Stimmung gedämpft, und so ging alles viel langsamer. Bin erstmal dann ins Foyer, hab dort nach Flyern gesucht und siehe da. Eine Frau im besten alter (Anfang, Mitte 40), US-Amerikanerin, mit asiatischem aussehen, quatschte mich an. Gut offen wie ich bin lies ich mich ein. Und ehe ich mich versah war ich schon mit ihr auf sightseeing. Also war ja schon nett eine Begleitung zu haben, aber diese Frau war der Hammer – an einem Strang hat sie geredet, und was für Zeugs, und so selbst überzeugt und Fotos von mir hat sie auch nicht machen können :) Egal, halb so wild, bei dem Wetter hätte ich vielleicht ohne Sie noch viel weniger Lust gehabt.
Zuerst gings zum Belltower. Das ist einer von zwei Türmen in Xi'an, in dem wird getrommelt, entweder wenn die Sonne auf oder unter geht – habs vergessen. Und ja dort ein paar Fotos gemacht, noch ein nettes Glöckchenvorspiel angeschaut. Und von dort aus dann zum Muslimischen Viertel.
Xi'an ist bekannt für seine muslimischen Mitbürger, und dem daraus folgenden Essen sowie Kultur, und der größten Moschee in China.
Naja dort ein wenig rumgeschlendert, mit der werten Frau zu Mittag gegessen und dann auch wieder verabschiedet – zum Glück lebte sie in einem anderen Hostel.
Jedenfalls hatte ich mich dann noch auf den Weg zum Drumtower gemacht, das ist der andere von den zwei Türmen in Xi'an, und dort wird, wer hätts gedacht?, entweder Morgends oder Abends getrommelt :)
Tja und so ging der Tag dann auch vorbei.
Abends hab ich dann noch, ja ich glaub es war an dem Abend, meinen Canadischen Zimmergenossen kennen gelernt. Ja ein lustiger Kerl, etwas schwergewichtig, den Namen hab ich schon wieder vergessen und er war nur wegen einer Sache in Xi'an (einer der Bedeutensten Städte in China, also historisch gesehen). Und zwar wegen der Terrakotta Armee. *omg*
Ich glaub er hat drei Tage dort verbracht um sich nur die Armee anzuschaun, die restliche Zeit hat er im Hostel verbracht, und Olympia geschaut - *no comment*
Genau, und im Zimmer traf ich dann noch zwei US Amerikaner, die studierten im norden von China (Stadt vergessen) und waren auf einer kleinen Rundreise. Gut etwas komische Kauze, aber nun gut. Hab mich mit ihnen dann fürn nächsten Tag verabredet, dass wir zusammen zur Armee gehen. Da ich nicht willens war 20 Euro für nen vom Hostel organisierten Ausflug zu zahlen, der mich später im Endeffekt 1,4 Euro für Busfahrt + 5 Euro Eintritt gekostet hat...

Die Terrakotta Armee ist eine sehr beeindruckende Ausgrabung. Wurde anno 1970 oder so von einem Bauern beim Brunnenbohren entdeckt. Und stellt bis heute was unvergleichbares dar. Und zwar ist das Areal in 3 Pits aufgeteilt. Einer wo die Hauptgarnision steht, dann wo es die Oberbefehlshaber hat und dann noch einen. Und im Hauptpit standen bestimmt tausende Figuren, jede sah für sich anders aus, also vom Gesicht her, alle waren angemalt, lebensgroß und hatten Waffen...

..Heute ist ein Trümmerberg von Terrakotta übergeblieben, ein paar Figuren wurden restauriert. Aufgrund dessen kann man sich das Ausmaß des ganzen vorstellen. Wahnsinn, seht aber in den Bildern selbst...

Gegen Nachmittag waren wir dann zurück, sind aber getrennte Wege gegangen, weil die zwei Kollegen noch irgendwas machen wollten. Ist auch egal, ich ging dann zur Moschee. Und ich muss sagen, ich bin entzückt. Wunderschöner Garten, herrliches Wetter und bei Sonnenschein was ganz besonderes, vor allem im Abendrot. Das Minarett ist als Pagodae getarnt und sonst ist alles sehr friedlich...schööön :)
In dem Viertel hatte ich mir dann noch ein bisschen typisches Essen gegönnt. Das war dann so nen Dönerverschnitt und andere Teigtaschen – war an sich sehr lecker :)
Danach gings dann zur großen Wildgoosepagoda. Vor der selbigen ist ein riesen Platz, und auf diesem findet jeden Abend das größte Wasserspiel Chinas statt. Das Wasserspiel ist sehr interessant, und gut gelungen, macht viel Laune es anzuschaun. Die Pagoda an sich, konnt ich nicht besichtigen, da ich nach der berühmt Berüchtigten 17 Uhr da war ;) Halb so wild, nach der Show gings dann ein wenig schlendern in der Parkanlage ringsherum. Sehr schön, vor allem bei Nacht, wenn alles so toll beleuchtet ist.

Am nächsten Tag gings dann Vormittags zu Fuß zur Stadtmauer. Davor hatte ich mir dann noch ein Frühstück geholt, was ich besser hätt nicht essen sollen. Das war so eine Art Döner nur innen drinn mit sehr sehr sehr scharfen Vegetables drinn. *argh* ich hab rihctig weinen müssen :(
Auf der Mauer, die sehr beeindruckend ist, da sie glaub 12 Meter breit ist und sehr hoch. Hat man einen schönen Blick über die Stadt, und man kann sich sogar ein Fahrrad mieten, mit dem man dann ringsherum fahren kann. Naja hätte ich das Geld fürn Deposit gehabt hätt ichs machen können, hatt ich aber leider nicht, und da ich schon die Eintrittskarte bezahlt hatte, verzichtet ich halt aufs Fahrrad fahren – wäre bestimmt lustig gewesen aber gut. Ein anderer Trost war, dass die Mauer auf ca. Kilometer 11 restauriert wurde, und so konnte man sowieso nicht im Kreis fahren :)
Ich bin dann vom Südtor bis zum Westtor gelaufen, schätze eine strecke von 3 bis 4 Kilometer. War angenehm, ja und da war ich dann am Westtor. Das Tor in die Europäische Welt, der beginn der Seidenstraße – nicht sonderlich spektakulär :)
Zum Glück war in der Nähe von dem Tor ein Supermarkt und so kaufte ich mir einen kleinen Snack um diesen dann bei der kleinen Wildganspagoda zu genießen. Der Snack schmeckte scheisse, das neue Getränk das ich mal probieren wollte auch und so war das dann auch total gelungen :(
Egal, in dem Parkgelände von der Pagoda konnte man schön rumflanieren, auf die kleine Pagoda hochklettern, die vor ein paar hundert Jahren ihre Spitze abgebrochen ist. Und danach bin cih noch in das Stadtmuseum. War aber langweilig.
Abends gings dann zum MC Donalds essen, da ich mir am Vortag etwas aus dem Muslimischen Viertel gegönnt hatte, und meine Verdauung nicht mehr aufm dem Höhepunkt war, und so konnte ich das ganze durch eine hoch qualitative westliche Mahlzeit kurieren! :)

Das war dann auch schon Xi'an gewesen. Normalerweiße kann man sich die Stadt auch gut in zwei Tagen antun, aber da ich im Urlaub war, und keine Hecktik aufkommen lassen wollte, war der so gewählte Weg auch nicht schlecht :)
Am nächsten morgen bin ich dann zur nächsten Station geflogen... aber lest beim nächsten Eintrag selbst ;)

Habe Fertig!

Tschöööö Fans!

Euer

Max


Klick!

Freitag, 6. März 2009

I'm not a noob, not yet a backpacker

Hallo Fans!


Wer im Titel Ähnlichkeiten mit einem ganz sensationell bekannten Lied, von einer ganz sensationell bekannten Sängerin (die hin und wieder auf Glatzen steht), entdeckt hat, muss ich ihn enttäuschen – es sind keinerlei Ähnlichkeiten bzgl. meines Inhaltes und den Inhalt vom Lied vorhanden! Tut mir leid falls große Fans schon Hoffnungen hatten! ;)

Kommen wir nun zum nächsten Stop meiner sensationellen Reise!

Ich beginne hiermit:

2008-08-07 es ist dunkel, es ist schon 21 Uhr und 30 Minuten. Es ist lau draussen, die Luft steht. Genauso wie ich – ich steh am Straßenrand und warte... warte... und warte... ich warte nach einem Taxi, aber denkste das man eins in einer 12 Millionen Einwohnerstadt bekommt? Nö, der Depp mit dem 23 Kg Rucksack bekommt natürlich keines. Aber es wird langsam eng. Und zwar muss ich auf den Zug. Der Zug wird mich Richtung Sonne, Strand und deutschem Bier bringen – ich lechze – naja nach ca. 20 Minuten warten bekomme ich eines. Dass mich dann zum Hauptbahnhof von Peking fährt. Sieht sensationell aus nachts, schön beleuchtet, wie vieles in China und mal wieder tausende Menschen. Schnell den Taxifahrer bezahlt, über die Brücke zum Bahnhof. Dort noch eine Flasche Wasser gekauft und ab zum Bahnsteig. Nach ein wenig ratlos durch die Gegend laufen und letztendlich jemanden Fragen kam ich dann zum Pier? Dock? Gate? Gleis? Wo man durchlaufen kann um zum Zug zu gelangen. Man war das ein langes Ding...

Aber ich hatte Glück. Durch andere Interns hatte ich erfahren, dass es eigentlich keinen Direktzug nach Qingdao von Peking aus gibt. Aber damit lagen sie falsch. Ich hatte noch eine Reiseagentur beauftragt mir ein Zugticket zu besorgen, da ich in Angst war ich könnte keines bekommen. Da Olympia und da ich als Ausländer und sowieso wenig Zeit, und dann noch zum Bahnhof und anstehen und Kommunikationsschwierigkeiten haben? Nein so nicht, deswegen hab ich mich das Ticket ein klein wenig kosten lassen, aber dafür wurde es mir ganz stressfrei zum Hostel gebracht!

...Wie dem auch sei, im Zug drinnen wars dann schecklich... nett :) Nö hatte mich überrascht. Gut ich hatte auch sozusagen die First Class der Nachtschlafzüge gebucht, aber gut war wirklich nett. So konnte ich dann ganz entspannt in meine Kabine, wo ich mich zuerst aufs falsche Bett gelegt hatte, aber es noch gemerkt hatte – der netten Chinesin sei mir verziehen – und ja so konnte ich mich hinlegen. Einschlafen und am nächsten Morgen in Qingdao am alten deutschen Bahnhof (ein richtg nettes Ding) aufwachen!

Tja meine ersten Impressionen von Qingdao? Herrlich! Es war morgends, es war warm, aber nicht heiß, eine frische Seebriese kam einen entgegen, dieses herrliche historische Background (proud to be a German! Also ganz im Ernst, es ist schon was schönes, wenn man nach 6 Monaten Abstinenz der deutschen Heimat mal wieder was sieht was dem deutschen doch recht nahe kommt.). Dort angekommen habe ich mir erstmal eine Karte von Qingdao am Touristenbüro direkt am Bahnhof besorgt.

Ich hatte die tolle Erfahrung aus Peking gemacht, dass Karten nützlich sein können auf Städteerkundungstour. Leider aber war die Karte von Qingdao auf Chinesisch – so mussten dann die Kartenfetzen ausm Lonely herhalten – ging aber irgendwie auch.

Am Vorplatz vom Bahnhof hab ich dann etliche Seelenverkäufer, dir mir alles mögliche andrehen wollten, über irgendwelchen Scheiß bis hin zu Hotelzimmern, und hab mich dann ins Taxi gesetzt, dass mich dann zum Hostel gefahren hat. Naja nicht ganz er wusste nicht die Adresse, so lies er mich dann dort aussteigen wo er meinte es könnte ganz in der Nähe sein. Zum Glück nahm ich das gelassen, da ich schon davon gelesen hatte, dass die Kollegen Taxifahrer nicht ganz Bescheid wissen über dieses Idyll in der „most vibrating coast city in the world“ (bin mir nicht mehr ganz sicher ob der Slogan so in der Form korrekt ist, wer es weiß kann mich ja korrigieren! Danke!). Jedenfalls war da zum Glück ein Wegweiser, und so ging ich die Treppen rauf, es wurde langsam warm – aber es war noch erträglich. Jedenfalls angekommen, eingecheckt. Und festgestellt das sogar Chinesen in einem Hostel pennen. Jedenfalls zwei ganz nette Burschen, hab mich gleich mit denen ganz gut unterhalten. Diese einer war schon länger da, der andere ist mitm gleichen Zug angekommen. Da ich aber „Chilln“ wollte, hab ich ihr Angebot auf eine gemeinsame Rundtour abgelehnt und erstmal zum duschen begeben. (Ein Tag ohne Duschen geht einfach nicht, ich stank war klebrig und meine Haare waren fettig...) Nach der herrlich erfrischend angenehmen dusche gings dann auf the roof top of the hostel...

Nebenbei gesagt das Hostel ist in einer alten Observationsstation (ich schätze mal von den deutschen). Sehr idyllisch aufm Berg gelegen und man ist zwar mitten in der Stadt doch irgendwie in der Natur, da noch Bäume durmherum wachsen (kleiner Wald) und joa einfach sehr nett.

Zurück zum roof top of the hostel... Dort oben ist eine sagenhafte Dachterasse eingerichtet, es gibt nettes Frühstück und sonstige Speisen, einen Billardtisch für lau (okay man kann einen tip spenden aber...) und eine herrliche Aussicht für gratis! Da oben verbrachte ich dann erstmal eine Weile. Um dann gestärkt mich abmarschbereit zu machen. Es ging auf Erkundungstour.

Zuerst hab ich die nahe gelegene katholische Kirche von aussen besichtigt – das gibt’s nicht, eine katholische Kirche in China :)

Viele Sehenswürdigkeiten laut Lonely gabs nicht, und so bin ich einfach mal losgegangen. Wollte auch kein Sightseeing machen einfach nur den Bahnhof wieder sehen :) Das Ziel war aber schwerer zu erreichen als ich dachte. Da ich irgendwie die falsche Richtung eingeschlagen hatte. Aber gut finally hab ich doch den Bahnhofsplatz erreicht. Bin dann erstmal zum KFC und hab mir dort ein Softcreameis spendiert und saß dann im klimatisierten raum und hab rausgeschaut – es war heiß.

Nachm Eis gings dann zur Strandpromenade, und von dort dann zu einem Geheimtipp vom Lonely. Und ich muss sagen, bis auf die Schnaken war es einer! :) In dem Park, der auf einem kleinen Hügel gelegen ist, wars wunderschön. Es gab sogar einen sehr heruntergekommen Aussichtsturm. Dort hoch geklettert war ich erstmal allein – schön :) Danach kamm dann ein chin. Fotograph dazu. Dieser fand mich jedenfalls wunderhübsch (vom Chinesischen ins Deutsche übersetzt *g*). Der hat mich dann doch gleich mehrmals fotografiert. Und da er so in laune war, bat ich ihn dann ein paar Bilder von mir zu machen mit meiner Kamera:) Tja so beobachtete ich dann den Sonnenuntergang. Schön, wenn auch die Sonne über einen hässlichen Industrieteil der Stadt untergeht – aber sie geht im Meer unter! :)

Nächster Tag – etwas länger geschlafen, störte aber nicht. Diesmal hatte ich mich meinen zwei chin. Zimmernachbarn angeschlossen. Und wir zogen los. Zuerst zu einer kleinen süßen Burg, die irgendjemand gebaut hat um drinn zu wohnen. Sehr nett, da fühlte man sich gleich wie im Mittelalter :) Ein paar Fotos gemacht, auch wieder mit Chinesinnen, die es unheimlich scharf finden sich mit einem Weißen ablichten zu lassen. Danach gings dann zur Beerstreet. Das ist die Touristenmeile schlechthin. Dort gibt’s viele Restaurants, ein Bierdenkmal, eine Brauerei...

Tsingtao – so hieß früher die Kolonie der Deutschen. Und da den deutschen das Bier der Heimat fehlte, gründeten sie Kurzerhand eine Brauerei. Seitdem ist es das beste Bier Chinas und sehr berühmt berüchtigt! Es ist wirklich gut, und in der Brauerei kann man sogar eine Führung mitmachen. Da ich aber merkte, dass meine zwei chin. Kollegen nicht so großes interesse drann hatten, und da bei ihnen das Geld auch nicht so locker saß. Haben wir halt nur einen Krug frisch gebrautes getrunken und sind dann in ein Restaurant. Da haben wir dann allerlei bestellt. Also in China bekommt man an jeder Küstennahen oder Flussnahe Stadt tonnenweiße von Fisch. Wie auch in Qingdao, dort ists natürlich noch besonders toll weils direkt ausm Meer kommt. Naja ich bin kein son großer Fischfan, und so hab ich auch nur eine von den ekligen Schnecken gegessen :)

Nach dem Essen und wahrscheinlich auch von dem Bier sind die zwei Kollegen de geworden. Also gings zurück zum Hostel, die zwei wollten ne Mütze Schlaf. Da ich aber noch Fit war, gings dann wieder los. Und zwar hab ich mich diesmal an den Lonely gehalten und hab die alte evangelische Kirche in Qingdao besucht. Ich muss sagen, die kommt mir fast noch ein wenig netter vor als die Katholische... *BitteGottkeineHimmelsblitze!*

Von da aus gings wieder zur Uferpromenade, da bin ich noch ein wenig herumgelaufen. War sehr schön... Nachts noch ein paar Fotos von der Stadt gemacht und dann heim. Im Hostel hatte ich dann bemerkt, dass ich ganz verpasst hatte dass an dem selben Tag auch die Eröffnungsfeier der Segelolympiade in Qingdao war :( So ein Mist, sonst wäre ich dorthin gegangen, und hätte das Feuerwerk live mit erlebt :(

Neuer Tag neues Glück. Es ging wieder los diesmal korrekt nach dem Lonely, wollte ich eigentlich direkt zu dem Ex Gouverneurs Haus. Leider fand ich nicht den weg, und bin so auf einem Hügelpark gelandet. Oben auf der Spitze waren dann dann alte Signalanlagen von den Deutschen. Diese sind ganz lieb benannt worden. Die Pilze... Ja sie sehen danach aus, jetzt kann man da auch rein, und einer ist so ne Art Aussichtsturm. Und zwar ist da eine rotierende Scheibe im Innern, da kann man dann Platz nehmen und in 20 Minuten einmal sich im Kreis drehen, und so einen sensationellen rundum blick genießen.

Von dort gings dann zu einem anderen Hügelpark, dort waren dann die alten Befestigungen der Deutschen. Also einmal ein Bunker, der sehr kalt innen ist, aber nett anzusehen, wenn auch sehr feucht und eigentlich nix zu sehen gibt *omg* naja von dort dann zu der riesen Kanone die dort stationiert waren. Von dem Hügel bin ich dann nochmal zur Beerstreet, weil ich eigentlich nach was gesucht hatte, in der Straße, es aber nicht gefunden hatte. Naja so machte ich dann rast am Bierdenkmal, und bin dann von dort aus ins Taxi gestiegen um zu einem deutschen Restaurant zu fahren – da war das Schnitzel echt gut und das Bier auch und :) War schön mal wieder deutsches Essen zu essen^^

Gestärkt gings dann zum Olympiabezierk von Qingdao, gut es war schon nacht, aber egal, dafür ist ja alles wie bekannt toll beleuchtet. Und so flanierte ich da noch ein wenig rum, kaufte mir was bei Carrefour und ging dann wieder zurück.

Am letzten Tag, bevors dann mitm Flieger weiter ging. Habe ich mir nochmal erlaubt nach dem Ex Gouverneurs Haus zu suchen... und? Natürlich auch gefunden. Also wenn ich mal reicht bin, dann bau ich mir genau so ein Haus, das sieht ja echt toll aus von aussen und so. Und innen ists auch schön, vorallem wenn man dann die Schilder an den Kommoden und so liest. Made in Stuttgart – Germany. *hach*

Zum Gouverneurs Haus...

Es wurde von dem damaligen Koloniechef gebaut. Als Willi II die Rechnung für das Haus gesehen hatte. Hatte er den Gouverneur sofort entlassen – war wohl zu teuer :)

Danach gings dann zurück zum Hostel, und von dort dann mitm Taxi zum Shuttlebus und von da zum Flughafen... von da aus gings dann weiter – aber das im nächsten Beitrag :)

Tschööö Fans

Euer

Max

Klick!

Donnerstag, 5. März 2009

Aller Anfang ist schwer...

Guten Tag meine lieben treuen Fans!


Wieso ich auf einmal in solch Worten schreib, das ist mir auch noch nicht so ganz klar. Aber eins sei gewiss, wer jetzt noch auf meinen Blog geht, der muss ein verdammt treuer und guter Fan von meinem überragenden Blog sein.

Wie dem auch sei, whatever and so on – ich hab mir schon seit längerem überlegt einen Reisebericht über die phänomenale Rundreise durch China zu verfassen. Leider war es mir bis jetzt nicht möglich. Viel zu viel Stress – ja auch Studenten können Stress haben und keine Zeit!

Ich hoffe ich kann in regelmäßigen Abständen nun ein wenig von dem Berichten, was mir bestimmt noch Jahr im Kopf als wunderbares Ereignis stehen wird, und ich immer stolz zurückblicken kann. Ausserdem hab ich gerade Semesterferien, die mir doch etwas Zeit bescheren, und bevor ich mich zu tode langweile...

Ich fang doch jetzt einfach mit dem Anfang an. Und zwar mit dem 4. August 2008. Es war wiedermal ein wunderschöner Tag, heiß aber schön. Schon morgens recht früh gings los. Kurz nachm aufstehen hab ich noch meinen Mitbewohner gesehen aber nur zwischen Tür und Angel, so dass ich mich kurz nochmal persönlich verabschieden konnte. Danach gings dann im Spurt zum Flughafen – ja ich war ein wenig spät drann, aber ich musste den Rucksack nochmal packen.

Das Ding hatte mich sowieso am Anfang höllisch aufgeregt. Beim Probepacken weckt der Rucksack den Eindruck das er riesen groß wäre, und es überhaupt kein Problem sei alles reinzubekommen was ich so habe. Gut ich hatte auch ein paar Dinge draußen gelassen weil die gerade in der Wäsche waren oder ich einfach zu faul war diese herauszuholen. Egal, jedenfalls war er sehr voll, und ein gut gepackter Rucksack ist doch schon die halbe Reise. Deswegen wurde nochmal ausgepackt und eingepackt und deswegen verzögerte sich ein wenig mein Abmarsch von meiner 5 Monatsbleibe.

Jedenfalls hab ich dem Taxifahrer dann vermittelt, dass er schneller fahren sollte, weils ein wenig knapp war. Aber der Junge hat auf die Tempolimits geachtet, was mir zusätzliche Schweißperlen beschert hat. Aber der Knabe hinterm Lenkrad hatte recht, alles war in Butter. Ich kam pünktlich an, bin noch durch diese Aberwitzige Sicherheitskontrolle, schon am Eingang vom Flughafen (Da wurden die Menschen mit so nem Wischer abgewischt, und dann überprüft ob man Sprengstoff dabei hat. Danach musste noch das Gepäck durch das Röntgending...). Danach ging alles wie gewohnt, einchecken fliegen ankommen.

Angekommen in Peking – Mensch, was für ein Gefühl. So weit bin ich noch nie in meinem Leben allein gereist. Krass!

Tja und in Peking gings dann raus vors Gebäude, und dann mit dem Shuttlebus wie beschrieben zum Stadtzentrum. Dort ausgestiegen wie es auf der Beschreibung vom Hostel erwähnt war. Und dann war ich draussen. Es war mal wieder richtig heiß und ich mit meinem 24 Kg Rucksack hab die Bushaltestelle für den Anschlussbus gesucht. Aber seltsamerweise hab ich die Bushaltestelle gar nicht gefunden???!?!?!!!! Naja so hab ich mir dann ein Taxi geleistet. Und da hab ich erstmals was erlebt, total krass. Der Taxifahrer hatte mich nämlich gar nicht abgezockt, im Gegenteil. Er hatte sich ein wenig verfahren und als er dann zurück ist, hat er den Taximeter ausgeschalten und die Umwegstrecke mir nich berechnet... Ich war baff – vielleicht wurden die Taxifahrer wegen der Olympia im Sozialen Verhalten geschult?

Im Hostel dann angekommen war ich erstmal verblüfft. Recht nettes Ding, in mitten von einem Hutong. Sehr ruhig, idyllisch – da konnte man es aushalten! Dort hatte ich dann auch ein Zimmer mit anderen geteilt. Zumindest am Anfang, nach der zweiten Nacht durfte ich in ein Single room, weil eine ganze Familie in das 8 Bettzimmer eingezogen ist :)

Jedenfalls nach ein wenig zu ruhe kommen, hab ich mir erstmal im kopierten Reiseführer nachgeschaut was man überhaupt in Peking machen kann. Tja und dann hab ich mir mein erstes Ziel für den Tag vorgenommen.... Die verbotene Stadt...

Mein Hostel war im zweiten Ring. So dass es nicht allzu weit war um zur verbotenen Stadt zu laufen. Auf dem weg dorthin zur VS (Verbotene Stadt) ist mir aufgefallen, dass die Straßen fast leer gefegt sind. Sehr faszinierend, vor allem für Chinesische Verhältnisse. Aber das hatte bestimmt mal wieder was mit der Olympia zu tun. Leider bin ich am Nordausgang angekommen, so dass ich die ganze VS an der Stadtmauer außen gen Süden laufen musste, um zum Haupteingang zu gelangen. Dort angekommen bin ich noch ein wenig rumgeschländert, hab mir noch den Platz des Himmlischen Friedens von weitem angeschaut, und bin dann in die VS rein. Zu dem Zeitpunkt war mir leider noch nicht klar, dass eigentlich alle Sehenswürdigkeiten in China um spätestens 18 Uhr zu machen. Und so hatte ich dann nur noch ca 2,5 h um einmal durch die VS zu laufen. War ein wenig schade, da ich vielleicht noch mehr hätte sehen können. Aber im groben und ganzen hatte es gereicht. Und ich muss sagen, es war sehr beeindruckend, auch wenn ich keinen Reiseführer – in humaner Form – dabei hatte.

Abends bin ich dann zum Hostel zurück und gleich wieder raus, nachdem ich mich ein wenig frisch gemacht hatte. Denn ich wollte doch noch was zu Abend essen. Doofer weiße wollte ich mal wieder was vernünftiges Essen, deshalb fiel meine Wahl auf MC Donalds. Tja das wäre an sich kein Fehler gewesen, aber es wurde einer, als ich beschloss in die falsche Richtung zu laufen. Und so lief ich, und lief ich und lief ich. Bestimmt 3 km bis ich dann zu einem MC Doof vorbei kam. Aber es war gut, erholsam und schön :)

Zurück im Hostel hatte ich dann auch meine Zimmergenossen getroffen, es waren Kanadier eigentlich ganz nett, nur hatten sie über den Ausflug zur Mauer Gejammer, er wäre so grausam lang und heißt und... davon musste ich mir natürlich auch noch selbst ein Bild machen.

Deswegen hab ich am nächsten Morgen gleich das Reisepaket für die Mauer vom Hostel aus gebucht! :)

Aber erst nachdem ich das Frühstück gegessen hatte, schön westlich. French Toast, Obst und so... war ganz gut aber im vgl. zum MC Doof ein wenig teuer...!

Egal gut gestärkt gings dann nochmal zu Fuß den gleichen Weg wie am Tag davor zuerst zur VS und dann zum PDHF (Platz des Himmlischen Friedens). Von dort bin ich dann vorbei am Mao Mausoleum vorbei an vielen vielen Häusern zum Himmelstempel ( Temple of Heaven). Dort hatte ich dann eine Frau getroffen, sie war sehr gesprächig – eine chinesische Frau. Und diese hat mir dann die Ohren zugelabert. Hier und da und was hier gebaut worden ist, und wie toll. Und dann hatte sie mich noch in so Ausstellungsräume rein geschleift wo man dann Pfeilspitzen und ähnliches aus allen Dynastien hat sehen können – zum Glück hatte mein Handy geklingelt, so konnte ich mcih dann entschuldigen und sie abhängen. Klingt böse war aber im Grunde eine Rettung! :)

Tja wenig später hatte ich dann Felix getroffen. Ganz netter Kerl, der kommt aus New York, aber ursprünglich aus Hong Kong. So bin ich noch mit ihm dort im Park rumgeschländert und danach sind wir noch gemeinsam zum Sommerpalast. Naja es war schon 16 Uhr... das hieß das der Park bald zumacht. Schade... aber es hatte immerhin für eine kleine runde am See entlang und für eine Überquerung des selbigen mit ner Fähre gereicht. Aber leider nicht mehr für den Sommerpalast selbst... :(

Abend war ich noch mit ihm essen, und dann bin ich auch heim gelaufen...

Nächster Tag gings zur großen Mauer. The Great Wall. Sehr beeindruckendes Bauwerk! Jedenfalls war in meiner Reisegruppe 4 Franzosen und zwei Italiener und ich halt. Ach ja und ein Führer, der es aber mehr verstand die klappe zu halten anstatt was zu sagen. Egal nach 3h fahrt waren wir dann an dem Teil der Mauer der der schönste sein soll. Dort gings dann auf zu einer 10km Wanderung. Schutzlos war man der Sonne ausgesetzt. Aber es hatte spaß gemacht, es war toll es war unbeschreiblich unwiderruflich ein Erlebnis!

Am Ende von der Teilstrecke bin ich dann noch mit einer Seilrutsche über nen See gefahren – für 40 Kuai, Mensch die nehmens auch von den lebenden! - und dann gings direkt zum Essen. Was ein echtes Touriessen war :( Egal, den Franzosen und Italienern hats geschmeckt, und sie haben sich ja so auf das richtige Chinesische Essen gefreut *hust*!

Abends dann nachdem wir den Minivan nach ner Pause wieder anschieben mussten kam ich auch im Hostel an. Da war der Tag dann auch gelaufen...

Neuer Tag neues Glück. Da gings dann wieder zu fuß zur VS, und von dort aus hatte ich eigentlich eine Rikscha gesucht dich mich dann durch die ganz berühmten und alten Hutongs von Beijing fährt. Leider sah ich nur die vor der VS, die ich aber nicht wollte, da ich wusste das die einen abzocken... deswegen gings weiter und weiter und weiter, nix gefunden, auch nix in der Straße wo der Lonely gemeint hatte da wären viele... naja und so kam ich dann zum Pearlmarket nen riesen Fakemarket in Beijing. Richtig toll, da hab ich mir dann ein Deutschlandtrikot und ein Hawaiihemd geleistet. Aber was für eins! Richtig toll, mit ner Stickerei hinten drauf da wird jeder Schwach! :)

Danach bin ich dann zu Fuß und per Metro zurück zur VS und hab mich dann von so einem Halsabschneider mit seiner Rikscha durch einen Hutong fahren lassen. Das ist schon lässig, ne Erfahrung halt! :)

Das war dann der Tag auch schon wieder, nach einem Essen in einem Restaurant wo se auch ne englische Karte hatten gings dann zurück zum Hostel, und von da aus dann zum Bahnhof wo ich dann meinen Zug nach Qingdao nahm...


Soviel von Beijing so viel von den ersten drei Tagen bis zum 7.8.2008 Abends...


Tschööö Fans, der Rest kommt wann anders!

Liebe Grüße


Max


Klick!

Sensationell...

Guten Tag meine lieben Fans!

So jetzt komm ich auch endlich dazu meine Reiseerlebnisse, die ich mit noch nicht so vielen geteilt habe, weil es einfach wahnsinnig viele sind, zu veröffentlichen.
Stück für Stück werd ich versuchen hier meine Stationen zu veröffentlichen, es werden immer lange Texte folgen, schließlich war ich nie kürzer wie 3 Tage an einer Station!
So viel Spaß - und eins vorneweg es war super! :)

Liebe Grüße

Max